Hurra – es wird endlich Sommer

Die kalten Monate des Jahres liegen endlich hinter uns, und es wird jeden Tag wärmer. Der Sommer ist nah! Bei steigenden Wassertemperaturen macht es wohl jedermann Spass, im heimischen Baggersee oder im Urlaub am Meer zu schnorcheln oder zu tauchen. Mittlerweile hat sich eine kleine Industrie gebildet, die von der Unterwasserwelt faszinierte Mitmenschen an Wasserparadiese wie Ägypten, Dominikanische Republik oder Malediven befördert.

Doch egal, wohin es einen verschlagen wird, eines haben die meisten gemeinsam: den Wunsch, die faszinierende Welt unter Wasser auf Fotos zu bannen. Dadurch lassen sich Erinnerungen konservieren und mit Freunden und Familie teilen. In der Vergangenheit war es leider nicht so einfach, exzellente Fotos mit scharfen Konturen und knackigen Farben unter Wasser zu machen. Doch die Technik hat auch auf diesem Gebiet erstaunliche Fortschritte gemacht, und schon für relativ wenig Geld kann man heute digitale Unterwasserkameras und Unterwassergehäuse kaufen. Mit diesen Produkten können auch absolute Anfänger Bilder machen, von denen vor Jahren noch die Fortgeschrittenen unter uns nur geträumt hätten.

Doch vor dem Tauchen und Schnorcheln in exotischen Wasserparadiesen sollte man sich gewissenhaft mit der Anschaffung der richtigen Kamera oder eines geeigneten Unterwassergehäuses auseinandersetzen. In Abhängigkeit von bereits vorhandener Foto-Ausrüstung muss man sich zuerst entscheiden, ob man ein Unterwassergehäuse für eine schon gekaufte digitale Kamera anschaffen will oder ob man sich nicht lieber eine spezielle digitale Unterwasserkamera kaufen will. Fällt die Entscheidung für letzteres, kann man mittlerweile aus einer umfangreichen Auswahl auswählen. Fast jeder große Hersteller von Kameras bietet mittlerweile zumindest ein spezielles Modell für den Einsatz unter Wasser an. Üblicherweise sind diese Kameras besonders robust gestaltet, so dass man sie auch optimal am Strand oder Abenteuer-Touren einsetzen kann. Meistens machen diese Kameras auch als Kinderkameras eine sehr gute Figur. Je nach vorhandenem Budget kann man von rund 50 Euro bis 500 Euro für eine solche Unterwasserkamera ausgeben. Höhere Preise sind in den meisten Fällen durch höhere Bildqualität, bessere Verarbeitung, einfachere Bedienung und umfangreicheres Zubehör gerechtfertigt.

Nach dem Anschaffen der geeigneten Ausrüstung sollte man diese ausgiebig testen und richtig kennen lernen. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn man beim Einsatz unter Wasser nicht gleich den richtigen Knopf findet und der buntleuchtende Fisch dann weggeschwommen ist. Testeinsätze in der Badewanne oder im Hallenbad sind äußerst empfehlenswert.

Es bleibt nur zu hoffen, dass der Sommer auch wirklich so toll wird, wie es die Metereologen seit einiger Zeit versprechen. Denn bei trübem und wolkigem Wetter lassen sich nur schwer ausgezeichnete Fotos unter Wasser machen.

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